Post-Compromise Security fragt nicht nur, was ein Angreifer während einer Kompromittierung sehen konnte, sondern ob zukünftige Kommunikation nach einer sicheren Schlüsselaktualisierung wieder geschützt ist.
Die Eigenschaft setzt voraus, dass Angreifer den Endpunkt nicht dauerhaft kontrollieren. Gerätebereinigung, Widerruf, neue Schlüssel und sichtbare Zustandsübergänge gehören deshalb zum operativen Verfahren.
Drei Prüfungsfragen
- 01Welches Ereignis stellt Sicherheit wieder her?
- 02Sind kompromittierte Geräte ausgeschlossen?
- 03Ist der neue Vertrauenszustand für Nutzer erkennbar?
