Passwörter werden mit Argon2id verarbeitet; Access Tokens bleiben kurzlebig.
Authentifizierungsdienst, Konfigurationsgrenzen und negative Routentests.
Sichere Passwortspeicherung verhindert weder Phishing noch kompromittierte Endgeräte.
Welche Zugriffs- und Gerätekontrollen sind heute vorhanden?
Connect kombiniert speicherhart gehashte Passwörter mit kurzlebigen Access Tokens, rotierenden Refresh-Sitzungen, sichtbaren Geräten und gezieltem Sitzungswiderruf. FIDO2/WebAuthn-Schlüssel können registriert und zur Bestätigung verwendet werden.
Authentifizierungsdienst, Konfigurationsgrenzen und negative Routentests.
Sichere Passwortspeicherung verhindert weder Phishing noch kompromittierte Endgeräte.
Sitzungslogik und automatisierte Reuse-/Widerrufstests.
Ein bereits kompromittiertes, entsperrtes Gerät bleibt ein eigenes Risiko.
WebAuthn-Routen, Geräte-/Sitzungsendpunkte und Verwaltungsoberflächen.
Kein Mandantenmodell, kein SSO und kein SCIM-Provisioning.
Welche Zugriffs- und Gerätekontrollen sind heute vorhanden?
Ja. Die Implementierung enthält FIDO2/WebAuthn-Registrierung, Anmeldung und Entfernung. Das ist noch keine externe Zertifizierung des gesamten Authentifizierungsmodells.
Ja. Geräte und zugehörige Sitzungen können widerrufen werden; die Wirkung sollte im jeweiligen Pilotbetrieb zusätzlich durchgespielt werden.